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Herpes und Viren vorbeugen

Herpes und Viren vorbeugen

Ein starkes Immunsystem ist die beste Vorbeugung gegen den Ausbruch einer Herpesinfektion. Gegen das Erlangen des Virus an sich, gibt es keine Möglichkeit. Es gilt also lediglich, das Auftreten und Ausbrechen der Herpeserkrankung zu verhindern. Das geschwächte Immunsystem kann dem bereits eingenisteten Virus nichts entgegen setzen. Kommt es dann zu bestimmten Konstellationen, etwa mit Stress, Ekel, Sonne, Hormonerkrankung, Medikamenteneinnahme oder einer fiebrigen Erkältung, dann tritt das Herpesvirus in Aktion und breitet sich aus.

Wie kann man Herpes natürlich behandeln und wie kann man den Herpesviren natürlich vorbeugen?


- Kann man Herpes vorbeugen?


Ein starkes Immunsystem ist die beste Vorbeugung gegen den Ausbruch einer Herpesinfektion. Gegen das Erlangen des Virus an sich, gibt es keine Möglichkeit. Es gilt also lediglich, das Auftreten und Ausbrechen der Herpeserkrankung zu verhindern. Das geschwächte Immunsystem kann dem bereits eingenisteten Virus nichts entgegen setzen. Kommt es dann zu bestimmten Konstellationen, etwa mit Stress, Ekel, Sonne, Hormonerkrankung, Medikamenteneinnahme oder einer fiebrigen Erkältung, dann tritt das Herpesvirus in Aktion und breitet sich aus.

Natürliche Behandlung und Vorbeugung von bestimmten Herpesarten:


- Lippenherpes (Herpes Labialis)
Ein starkes Immunsystem und ein gut sortierter Hormonhaushalt können vorbeugend wirken. Als natürliche Behandlungsmethode sind Manukahonig, Propolis, Zitronenmelissen Öl, Teebaumöl, Aloe Vera und schwarzer Tee als wirksam bekannt. Weitere Tipps sind Salzlösungen, Backpulver, Knoblauch, Melissengeist und Rote Meeresalgen.
- Herpes im Mund
Trinkflaschen und Gegenstände, die kleine Kinder gerne benutzen, regelmäßig sterilisieren. Persönliche Hygiene hilft ebenfalls als vorbeugende Maßnahme. Mit Kindern immer zum Arzt gehen, keine Medikamente von Erwachsenen verwenden! Bei Erwachsenen hilft schwarzer Tee und Manukahonig.
- Herpes an den Augen (Herpes Keratitis)
Persönliche Hygiene, besonders bei bereits erkrankten Hautstellen, kann die Infektion des Auges verhindern. Da der Herpes an den Augen oft nicht bemerkt oder falsch diagnostiziert wird, bei auftretenden Beschwerden immer zum Arzt gehen.
- Herpes an der Nase
Persönliche Hygiene, besonders bei bereits erkrankten Hautstellen, kann das Ausbreiten der Infektion auf die Nase verhindern. Als natürliche Behandlungsmethode sind Manukahonig, Propolis, Zitronenmelissen Öl, Teebaumöl, Aloe Vera und schwarzer Tee als wirksam bekannt.
- Herpes an den Händen & Fingern
Teebeutel aus schwarzem Tee können gekühlt auf die betroffenen Hautstellen gelegt werden. Auch Manuka Honig, Zitronenmelissen Öl und Teebaumöl können helfen.
- Genitalherpes (Herpes Genitalis)
Geschützter Geschlechtsverkehr und das regelmäßige Wechseln der Unterwäsche können vor einer Erkrankung schützen. Als natürliche Behandlungsmethode wird Speisestärke und Bittersalz sowie Gewürznelken und Vitamin C empfohlen.

- Gibt es Hausmittel gegen Herpes?


Im Mittelpunkt jeder langfristigen Herpestherapie steht unser Zeit- und Stressmanagement. Nichts schwächt unser Immunsystem so sehr, wie ein gestresster Körper. Die Einnahme von Medikamenten während einer Therapie setzt dem Körper zusätzlich zu. Eine Darmsanierung hat vielversprechende Ansätze um langfristig herpesfrei zu sein. Die vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung setzt ebenfalls wichtige Grundlagen für den Erhalt eines gesunden Immunsystems und einer guten Abwehrkraft. Die Kombination aus allen Bestandteilen ist aber am Ende wohl die wirksamste Waffe gegen Herpesausbrüche. Reduzieren Sie Stress mit Thai-Chi oder Yoga, ernähren Sie sich bewusst und ausgewogen, reinigen Sie regelmäßig Ihren Darm (besonders nach einer Medikamentenverabreichung) und bewegen Sie sich bei jedem Wetter so oft es geht in der Natur.

- Gibt es pflanzliche Heilmittel gegen Herpes?


Die Pflanzenwelt hält eine große Auswahl an geeigneten Quellen zur Verfügung, die im Falle einer bestehenden Herpeserkrankung rasche Linderung bringen oder wirksam einer erneuten Erkrankung entgegen wirken.

Honig und Propolis sind seit Jahrtausenden bekannt für mikrobielle und wundheilende Eigenschaften und finden in vielen Produkten und Rezepturen bereits Anwendung. Besonders wirksam zur äußeren Anwendung ist der Makunahonig, hergestellt aus dem Neuseeländischen Makuna-Strauch. Dieser ist artverwandt mit dem australischen Teebaum. Der Honig ist wirksam gegen antibiotikaresistente Bakterien und lässt Wunden und Entzündungen schneller abheilen. Propolis ist ein antibiotisch wirksamer Stoff, der das Bienenvolk vor gefährlichen Infektionen schützt. Die Bienen stellen diesen Stoff selber her.

Angewendet beim Menschen sind die enthaltenen Flavonoide ausgesprochen wirksam bei Entzündungen und können das Immunsystem regelrecht pushen. Teebaumöl und Zitronenmelissen Öl sind wahre Wunderwerke der Natur und bereits 1 Tropfen des reinen Öls kann auf den Herpesbläschen seinen Kampf aufnehmen und sorgt für schnelle Wundheilung und eine natürliche Desinfektion der Fläche, die das Ausbreiten verhindert.
Es gibt noch viele weitere natürliche Hilfsmittel bei einer Herpesinfektion. Jedoch sollten Sie sich immer den Rat eines Arztes oder Apothekers einholen. Beachten Sie auch, dass die kleinen Helfer aus der Natur bei einem helfen können, während eine andere Person keinerlei Verbesserung verspürt.

- Ernährung und Diät
Eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung spielt bei vielen Krankheitsbildern eine wichtige Rolle. Vorbeugend und während der Therapie kann die richtige Ernährung dem Körper helfen, die aufgetretenen Beschwerden zu lindern oder sie als vorbeugende Maßnahme gar ganz verhindern. Das gilt auch bei der Erkrankung an Herpesviren. Bei der Auswahl der richtigen Lebensmittel sollten sie folgendes beachten:

Wenig Zucker
Reich an essentiellen Fettsäuren
Wenig tierisches Fett

Zusätzlich gibt es eine Empfehlung besonders auf zwei Säuren zu achten. Das Herpesvirus braucht für seine schnelle Vermehrung Argininsäure. Lysin in großen Mengen eingenommen, hemmt hingegen das Wachstum der Viren, indem es die Argininsäure reduziert. Die ideale Kombination ergibt sich also aus einer argininreichen und lysinarmen Ernährungsweise. Menschen mit Herpes sollten grundsätzlich die Lebensmittel vermeiden, in denen das Verhältnis von Lysin zu Arginin ungünstig ist. Insbesondere ist das in Schokolade, Mandeln, Haselnüssen, der Cashewnuss, Rosinen und Gelatine so. Auch einige Samen und Körner gehören dazu.

Gut hingegen passen auf den Speiseplan Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Nährhefe, mageres Fleisch und Geflügel, Fisch, Milchprodukte und Eier. Wichtig ist zu begreifen, dass Sie keinesfalls eine besondere Diät machen müssen. Lediglich die Vermeidung und Bevorzugung der oben genannten Lebensmittel kann hilfreich sein. Generell aber empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung und ein stressfreier Alltag als beste Vorbeugung gegen Herpes.

- Mentale & physische Gesundheit - Stressmanagement und gesunde Lebensweise
Allen Studien zum Thema Herpes gemeinsam ist der körperliche und mentale Stress unserer hektischen Lebensweise. Unabhängig von Alter und Geschlecht hat man in verschiedenen Fallstudien festgestellt, dass ein gestresster Mensch viel häufiger zu Herpesinfektionen neigt, als jemand der sehr entspannt ist.

Stress und Überbelastung führen zu vielerlei körperliche und seelischer Beschwerden und Einschränkungen. Die Anzahl der Ausbrüche hängt in direktem Zusammenhang mit unserem Stresslevel.

Nur wenige Ausnahmen scheint es dabei zu geben:


So sind junge Menschen in der Pubertät, kleine Kinder und Säuglinge, Schwangere und immungeschwächte Menschen weit häufiger betroffen als der Durchschnitt. Jedoch ist dies auf einen hormonellen oder medikamentösen Stoffwechsel zurückzuführen, der das Immunsystem durcheinander bringt oder schwächt. Und bei kleinen Kindern ist der Herpes schon dadurch öfter gegeben, dass sie gerne alles in den Mund stecken wenn Sie Ihre Umwelt entdecken.

Stress ist und bleibt die Hauptursache Nummer 1 für häufige Herpeserkrankungen. Eine gefestigte Persönlichkeit in einem gesunden Körper erkrankt statistisch gesehen deutlich seltener an Herpes als eine gestresste Person, mit wenig Bewegung und schlechter Ernährung.

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