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Gelenkkapseln als wichtiges Instrument gegen Schmerzen

Gelenkkapseln als wichtiges Instrument gegen Schmerzen

Die Einnahme von Gelenkkapseln ist eine beliebte Methode, sich die benötigten Wirkstoffe zuzuführen. Sie werden einfach mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen und eignen sich vor allem für diejenigen Patienten, die Wert auf eine unkomplizierte und schnelle Zufuhr legen. Man kann sie mitführen und sogar unterwegs einnehmen. Allerdings empfiehlt sich auch bei ihnen eine zumindest kurmäßige Anwendung über wenigstens 3 Monate.

Mit Gelenkkapseln gegen Gelenkerkrankungen


Viele Menschen haben heutzutage Probleme mit ihren Gelenken. Ältere Patienten sind oft von entzündlichen Gelenk-Veränderungen betroffen oder leiden an Arthrose. Ganz besonders schlimm wird es für sie, wenn die Schmerzen überhand nehmen und sie sich aus Angst vor einer Schmerz-Attacke kaum noch bewegen. Auch Gelenk-Verletzungen können zu einer eingeschränkten Mobilität führen. Von Gelenkkapseln versprechen sich die Patienten eine Besserung ihrer Beschwerden.


Wie Gelenkerkrankungen entstehen


Unbehandelte Gelenkentzündungen, altersbedingte degenerative Prozesse, Gelenk-Fehlstellungen und Verletzungen führen zu Gelenk-Beschwerden, die noch zusätzlich von Schwellungen, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen begleitet werden.


Entzündlich bedingte Gelenkerkrankungen


Von Arthritis betroffen sein können ein Gelenk, mehrere oder viele verschiedene Gelenke (Polyarthritis, rheumatoide Arthritis). Da die Krankheit fortschreitet, leiden hochbetagte Patienten meist an chronischer Polyarthritis. Bei Arthritis ist die innere Gelenk-Kapsel-Schicht entzündet und geschwollen. Arthritis verläuft in Schüben.


Degenerative Gelenkerkrankungen


Von Arthrose betroffen sind meist ältere und sehr alte Menschen. Der Gelenk-Verschleiß kommt durch Abnutzung zustande, die die Knorpel teilweise oder vollständig zerstört. Die Knochen reiben aneinander, was extreme Schmerzen verursacht. Die bis heute unheilbare Erkrankung zieht insbesondere stark belastete Gelenke in Mitleidenschaft (Hüfte, Knie, Fußgelenke und Wirbelkörper der Wirbelsäule). Mitunter sind jedoch auch Schulter, Hand und Fingergelenke von ihr betroffen.

Bei jüngeren Patienten bewirken oft starkes Übergewicht, einseitige Überbelastung beispielsweise durch stehende Tätigkeit, Leistungssport, schwere körperliche Arbeiten, aber auch Gelenk-Verletzungen und Fehlstellungen Arthrose. Die degenerative Gelenkerkrankung ist an dem Anlaufschmerz erkennbar, der auftritt, nachdem man längere Zeit gelegen oder gesessen hat. Der mit ihr einhergehende Schmerz wird nicht von den Knorpeln verursacht, sondern von den Muskeln und dem faszialen Bindegewebe.


Fehlernährung und Mangelerscheinungen


Im letzten Jahrzehnt entdeckten Wissenschaftler, dass spezielle Mangelzustände des Körpers und die Übersäuerung des Stoffwechsels ebenfalls zum Entstehen von Gelenkerkrankungen beitragen. Wer ständig viele übersäuernde Nahrungsmittel zu sich nimmt, erhöht sein Risiko, später an rheumatoider Arthritis zu erkranken. Insbesondere eine fleischreiche Ernährungsweise, viele Milchprodukte und Eier sind Schuld daran, wenn es zu entzündlichen Prozessen im Körper kommt: Die Lebensmittel enthalten große Mengen der entzündungsfördernden Arachidonsäure.

Daher empfehlen Ernährungsexperten eine basenreiche Ernährungsweise mit viel Obst, Gemüse, Rohkostsalaten und fettem Seefisch. Er enthält viel Fischöl, das reich an gesunden Omega-3 Fettsäuren ist. Sie kommen außerdem noch in Leinöl, Leinsamen und Chia-Samen vor und lindern die mit der Arthritis einhergehenden quälenden Schmerz-Attacken. Auch Knoblauch und Zwiebeln haben eine anti-inflammatorische Wirkung.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Mangel an bestimmten Spurenelementen wie Zink, Selen und Mangan ebenfalls zur Entstehung von Gelenkerkrankungen führen kann, da die wichtigen Vitalstoffe von Knorpeln und Knochen dringend benötigt werden. Auch die Zufuhr von Eisen, Kupfer, Jod und Bor über Nahrungsergänzungsmittel (Gelenkkapseln) kann helfen, den Beschwerden vorzubeugen bzw. sie einzudämmen.

Mit hoch dosiertem Vitamin E (mindestens 400 mg pro Tag) und viel Vitamin C kann sich der an Arthritis leidende Patient ebenfalls Linderung verschaffen und dem fortschreitenden Knorpel-Abbau Einhalt gebieten.


Wie die Schulmedizin Gelenkerkrankungen behandelt


Da es kein wirksames Medikament gegen Gelenkerkrankungen gibt, werden sie lediglich symptomatisch behandelt. Die entzündlichen Prozesse versucht man, mit Kortison-Spritzen in den Griff zu bekommen. Gegen die Schmerzen werden Schmerzmittel verabreicht. In den Anfangsstadien reicht Aspirin aus. In fortgeschrittenen Krankheitsstadien werden dem Patienten Medikamente wie Diclofenac und die nicht-steroidalen Anti-Rheumatika Ibuprofen und Naproxen verschrieben.

Sie verursachen jedoch bei einer Daueranwendung, wie sie bei einer Arthritis indiziert ist, oft starke Nebenwirkungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen bis hin zu Magen-Blutungen und Magengeschwüren, Allergien, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, eine erhöhte Blutungsneigung, Nierenschäden und Darmblutungen. Daher verschreibt man meist die weniger schädlichen selektiven nicht-steroidalen Anti-Rheumatika. Sie sind allerdings für die Anwendung bei Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen nicht geeignet.

Bei extremen langanhaltenden Schmerzen und stark eingeschränkter Mobilität bekommen die Arthritis und Arthrose-Kranken einen künstlichen Gelenk-Ersatz (Hüftgelenk, Kniegelenk-Prothese). Die Tendenz, sogar älteren Patienten den nicht risikofreien operativen Eingriff zuzumuten, ist seit Jahrzehnten steigend.


Alternative Behandlungsmethoden


Doch es geht auch anders. Schonender, weil nebenwirkungsfrei und nachhaltiger, wirken alternative Behandlungen und die Reduzierung von Übergewicht. In den Frühstadien der Gelenkerkrankung können auch sanfte, die Gelenke nicht belastende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen und Laufen bzw. Walken und natürlich eine Ernährungsumstellung helfen, die pathologischen Veränderungen im Körper aufzuhalten.

Alte Hausmittel wie Kohl oder Quark-Wickel werden auf die schmerzenden Gelenke gelegt. Umschläge oder Salben mit Beinwell-Wurzel-Extrakt können bei dauerhafter oder zumindest längerfristiger Anwendung abschwellend und entzündungshemmend wirken. Teufelskrallen-Wurzel kann die Schmerzen der Patienten lindern, die entzündlichen Prozesse eindämmen und ihnen zu mehr Mobilität verhelfen.

Regelmäßig zugeführte Nahrungsergänzungsmittel wie MSM (Methylsulfonylmethan) können sich auf Arthritis und Arthrose und die mit ihnen verbundenen starken Schmerzen positiv auswirken, wie eine Studie mit Knie-Arthrose-Patienten ergab. Weihrauch-Salbe führte in verschiedenen klinischen Studien bei Patienten, die an rheumatoider Arthritis litten, zum Rückgang der Schmerzen, Schwellungen und Gelenk-Steifigkeit um bis zu 70%.

Auch hoch dosiertes Vitamin E und Pinienrinden-Extrakt werden zu diesem Zweck eingesetzt. Gelenkaufbauende Substanzen sind außerdem Chondroitin und Glucosamin, die zur Behandlung von Arthritis und Arthrose zugelassen sind. In vielen Fällen enthalten die Nahrungsergänzungsmittel nicht nur knorpelaufbauende Wirkstoffe und Pflanzenextrakte, sondern noch zusätzlich Vitamine (Antioxidanzien) und Mineralstoffe, die den Abbau von Knorpel-Substanz hemmen.


Gelenkkapseln


Die Einnahme von Gelenkkapseln ist eine beliebte Methode, sich die benötigten Wirkstoffe zuzuführen. Sie werden einfach mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen und eignen sich vor allem für diejenigen Patienten, die Wert auf eine unkomplizierte und schnelle Zufuhr legen. Man kann sie mitführen und sogar unterwegs einnehmen. Allerdings empfiehlt sich auch bei ihnen eine zumindest kurmäßige Anwendung über wenigstens 3 Monate.

Die meisten Gelenkkapsel Präparate kann man jedoch unbedenklich dauerhaft einnehmen. Die mit einem oder mehreren Inhaltsstoffen gefüllten Nahrungsergänzungsmittel sind in Spezial-Shops im Internet erhältlich und können sogar in manchen Drogeriemärkten gekauft werden. Als Arzneimittel zugelassene Gelenkkapseln kann man auch in der Apotheke erwerben.

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